Vorbereitend auf die nächste Dressurklasse, verlangt eine M-Dressur schon Fliegende Wechsel statt den einfachen Wechseln. Dies stellt eine weitere Herausforderung dar, weil der Reiter nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich ist, sondern auch für ein harmonisches Abteilungsreiten. Bei dieser Reitweise sind Wendigkeit und besondere Lektionen wie die Schulsprünge, die früher im Kampf halfen, wichtig.
ihre Nutzung als Transportmittel eine lange und alte Geschichte, die bis 3500 v.
Eine A-Dressur richtet sich an Dressur-Anfänger und baut auf den Anforderungen einer E-Dressur auf. Sie wird international auch als Grand-Prix geritten mit den zusätzlichen Lektionen Piaffe und Passage.
Die Bezeichnungen der deutschen Dressurklassen E bis S sind international unterschiedlich.
Schon im Sommer 2005 kam der erste große Meilenstein, Sächsische Vizemeisterin bei den Junioren II. Im März 2006 konnte sich Sara Untenzu mit ihrem Pferd Feuerstum über ihre erste Schleife in der S-Dressur freuen.
2008 war Sie die erfolgreichste sächsische JR und wurde vom Bundestrainer zum Qualifikationswettkampf im Preis der Besten und auch vom Landesverband Sachsen, zu den Deutschen Meisterschaften der Junioren JR nominiert und erkämpfte sich Bronze bei den offenen sächsischen Meisterschaften sowie den Meistertitel bei den Jungen Reitern.
Erst später wird mit einem einfachen Wechsel in den neuen Handgalopp gewechselt. Dressurreiten erhöht zudem die Leistungsfähigkeit des Pferdes. Trotzdem traten Frauen und Männer lange Zeit nicht direkt gegeneinander an. In einer A** musst du das dann schon im Trab zeigen. Die eigentlichen Dressurklassen beginnen mit der E-Dressur.
Ein Kurzkehrt nennt man im Schritt auch Hinterhandwendung. In den USA und dem United Kingdom gibt es zusätzlich noch eine eigenständige Einführungsklasse vor den E-Dressuren. Die S-Dressur ist die einzige Dressurklasse in der es bis zu vier Sterne gibt. Leicht sind die L Dressuren aber wahrlich nicht. Chr. zurückreicht. Die Richter bewerten unter anderem, ob die Unterschiede innerhalb einer Gangart deutlich gezeigt werden.
Ziel der Dressur ist es, das Pferd zu gymnastizieren und die Grundgangarten zu verbessern. Auch heute erfolgreiche Reiter und berühmte Dressurpferde haben hier angefangen. Alte Kupferstiche zeigen die Reiter mit Zügeln in einer Hand, das Pferd mit dem Genick am höchsten Punkt und in starker Versammlung.
Zum Beispiel werden die einzelnen fliegenden Wechsel aus den M-Dressuren zu Serienwechseln in den S-Dressuren.
Bei den vielen unterschiedlichen Dressurklassen und Prüfungen kann man allerdings schnell den Überblick verlieren.
Neu in den M-Dressuren sind der versammelte Schritt und die Verstärkungen. Der Großteil findet jedoch noch auf 20x40 statt, geritten wird hier immer alleine.
Von einem mittleren Schwierigkeitsgrad kann bei einer M-Dressur nicht gesprochen werden.
Die versammelten Lektionen, wie versammelter Trab und versammelter Galopp werden in einer L-Dressur Aufgabe explizit erwähnt, sodass Reiter und Pferd den Übergang zwischen Arbeitstrab und versammelten Trab deutlich zeigen sollen. Das geht auf dem Reitplatz oder auch im Wohnzimmer. Das kannst du auch zwischendurch im Alltag z.B.
Damit du für einen Start in einer Dressurprüfung ausreichend qualifiziert bist, musst du im Vorfeld bestimmte Abzeichenprüfungen ablegen. Hier solltest du mit deinem Pferd Schulterherein und Travers zeigen können. Zu guter Letzt kommt die schwerste Dressurklasse, wie der Name es schon verrät, die S-Dressur.
Die Richter achten außerdem darauf, ob du die Lektionen in fester Reihenfolge und am Punkt zeigst. Vorläufer waren die Reitvorführungen in Adelskreisen, die sogenannten „Caroussels“ oder auch „Horse Ballets“, die mit den heutigen Quadrillen vergleichbar waren. Damit kannst du dir einen genauen Überblick verschaffen, weißt genau welche Prüfung für dich geeignet ist und kannst dich ideal vorbereiten.
Einsteiger in die Dressur ist jeder einmal.
In einer S*-Dressur erfolgt der Wechsel noch zum vierten oder dritten Galoppsprung während du in einer S** schon mit jedem zweiten Sprung fliegend wechseln musst. Die Richter achten genau auf die Hilfengebung und darauf, wie der Reiter mit dem Sitz einwirkt. Mit dieser Abstufung soll der Übergang zwischen den Dressurklassen vereinfacht werden und den Reitern eine Orientierung gegeben werden.